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oö. Personalmanagement-Studie

Ziele

  • Erhebung von rund 30 Personalkennzahlen und Gehaltsdaten von 22 Referenzstellen
  • Hohe Breitenwirkung, Miteinbeziehung möglichst vieler Branchen
  • Längsschnittvergleich über 10 Jahre – Dies ermöglicht die Beobachtung über die Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie von Löhnen und Gehältern.
  • Die Personalkennzahlen geben Aufschluss über den Status des Personalmanagements und bilden eine Grundlage für die Personalarbeit in den oö. Unternehmen.
  • Schaffung von Standards, dadurch wird zielgerichtete Arbeit für PersonalistInnen möglich.
„Personalkennzahlen geben Aufschluss über den Status des Personalmanagements und bilden dadurch eine Grundlage für die Personalarbeit im eigenen Unternehmen“.

Prof. (FH) Mag. Peter Brandstätter, Fachbereich für Unternehmensführung, FH OÖ Steyr
 



Personalkennzahlen als Grundlage für stichhaltige Argumente 

  • Fluktuationsrate
  • Krankenstandstage
  • Altersstruktur
  • Beschäftigungsstruktur
  • Neueinstellungsquote
  • Personalbeschaffungsdauer
  • Aus- und Weiterbildung: Budget und Maßnahmen
  • Personalmarketing: Budget und Maßnahmen
  • Betriebliche Sozialleistungen

Gehaltsstudie:

Um das Lohngefüge in unterschiedlichen Regionen sowie die Unterschiede nach Unternehmensgröße aufzeigen zu können, werden darüber hinaus detaillierte Gehaltsdaten von 22 Referenzstellen abgefragt.

  • Anpassungs- oder AuftragskonstrukteurInnen  
  • ArbeitsvorbereiterInnen  
  • CNC-TechnikerInnen  
  • ControllerInnen  
  • EDV-TechnikerInnen  
  • EinkäuferInnen  
  • ElektrikerInnen  
  • ExportsachbearbeiterInnen  
  • HilfsarbeiterInnen Produktion  
  • LackiererInnen  
  • LagerarbeiterInnen  
  • MaschinenschlosserInnen  
  • MitarbeiterInnen im Rechnungswesen  
  • MitarbeiterInnen im Sekretariat  
  • QualitätsprüferInnen  
  • SachbearbeiterInnen / Verkaufsinnendienst  
  • SchichtführerInnen  
  • ServicetechnikerInnen  
  • SoftwareentwicklerInnen  
  • TechnikerInnen/SystembetreuerInnen  
  • VerkäuferInnen  
  • WerkzeugmacherInnen